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	<title>LOEWE-Schwerpunkt &#34;Kulturtechniken und ihre Medialisierungen&#34;, ZMI Uni Gießen</title>
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		<title>Design-Wettbeweb Getto-Chronik</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rleitenstern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Logos und Farbschemata sind unerlässliche Identifikationsmerkmale einer jeden Website. Ein Grund, ihre Gestaltung nicht dem Zufall zu überlassen. Das Teilprojekt D1 „Multimedialisierung der Chronik des Gettos von Lodz/Litzmannstadt“ hat deshalb in diesem Frühjahr einen Design-Wettbewerb ausgeschrieben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aufgefordert, ein Logo für das neu entstehende Informationsportal der Getto-Chronik zu gestalten und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturtechniken.info/wp-content/uploads/2010/08/gcl_logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2465" title="Logo Ghetto Lodz Litzmannstadt" src="http://www.kulturtechniken.info/wp-content/uploads/2010/08/gcl_logo-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a>Logos und Farbschemata sind unerlässliche Identifikationsmerkmale einer jeden Website. Ein Grund, ihre Gestaltung nicht dem Zufall zu überlassen. Das Teilprojekt <a href="http://www.kulturtechniken.info/?page_id=62">D1 „Multimedialisierung der Chronik des Gettos von Lodz/Litzmannstadt“</a> hat deshalb in diesem Frühjahr einen <a href="http://www.kulturtechniken.info/?p=1034">Design-Wettbewerb</a> ausgeschrieben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aufgefordert, ein Logo für das neu entstehende Informationsportal der Getto-Chronik zu gestalten und ein Farbschema zu entwerfen. Während an der Digitalisierung und multimedialen Aufbereitung des Informationsportals noch gearbeitet wird, steht der Siegerentwurf des Wettbewerbs inzwischen fest: Claudia Leffringhausen und Henrietta Schiffer konnten die Jury von ihrer Gestaltungsidee überzeugen.</p>
<p>Der Entwurf der beiden Designerinnen zeigt den Grundriss des Gettos mit dem Schriftzug „Chronik des Gettos Lodz/Litzmannstadt – Das letzte Jahr“. Der Schriftzug ist in einem grau-beigen Farbton gehalten und besitzt ein variables Farbschema, wobei das Schlagwort „das letzte Jahr“ typographisch die Schrift der Getto-Chronik aufgreift. „Insgesamt war es ein haarscharfes Rennen zwischen diesem und einem weiteren Entwurf, doch letztlich haben das variable Farbschema und die modernere Anmutung den Ausschlag gegeben“, sagt Karin Knibba, die gemeinsam mit Dr. Markus Roth den Design-Wettbewerb organisiert hat. Voraussichtlich Mitte 2011 wird das Informationsportal der Öffentlichkeit zugänglich sein.</p>
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		<title>Das ZMI wird Wissensunternehmer</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rleitenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiteres]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI), Dachorganisation des LOEWE-Schwerpunktes „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“, ist ab sofort auch unternehmerisch aktiv. „ZMI Transfer“ heißt die neu gegründete Plattform für wissenschaftsnahe Dienstleistungen, die von mehreren jungen WissenschaftlerInnen aus den Forschungskontexten von ZMI und LOEWE-Schwerpunkt heraus entwickelt wurde. Ab sofort forschen ZMI- und LOEWE-MitarbeiterInnen also nicht mehr nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kulturtechniken.info/wp-content/uploads/2010/08/Zmi_Transfer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2468" title="Logo ZMI Transfer" src="http://www.kulturtechniken.info/wp-content/uploads/2010/08/Zmi_Transfer.jpg" alt="" width="255" height="114" /></a>Das <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/home/index.html">Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI)</a>, Dachorganisation des LOEWE-Schwerpunktes „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“, ist ab sofort auch unternehmerisch aktiv. <a href="http://www.transfer.zmi-giessen.de/">„ZMI Transfer“</a> heißt die neu gegründete Plattform für wissenschaftsnahe Dienstleistungen, die von mehreren jungen WissenschaftlerInnen aus den Forschungskontexten von ZMI und LOEWE-Schwerpunkt heraus entwickelt wurde. Ab sofort forschen ZMI- und LOEWE-MitarbeiterInnen also nicht mehr nur anwendungsorientiert und praxisbezogen, sondern beraten auch Bildungsinstitutionen, Unternehmen sowie Organisationen aus den Bereichen Kunst und Kultur bei deren Digital-Business-Aktvitäten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fokus steht dabei die Konzeption, Entwicklung, Evaluation und Optimierung sämtlicher Internet- und Web 2.0-Aktivitäten. So umfasst das Portfolio der Jungunternehmer zahlreiche Bereiche, die für eine gelungene Internet-Präsenz nötig sind: <a href="http://transfer.zmi-giessen.de/usability-watch/">Usability Watch</a>, <a href="http://transfer.zmi-giessen.de/e-und-blended-learning/">E- und Blended Learning</a>, <a href="http://transfer.zmi-giessen.de/kommunikationskonzepte/">Kommunikationskonzepte</a>, <a href="http://transfer.zmi-giessen.de/social-media-beratung/">Social Media Beratung</a> sowie <a href="http://transfer.zmi-giessen.de/textkompetenz-im-internet/">Textkompetenz im Internet</a>. Alle LOEWE- und ZMI-Mitglieder sind zugleich Mitarbeiter von ZMI-Transfer. Leiter ist der geschäftsführende Direktor des ZMI und Sprecher des LOEWE-Schwerpunktes Prof. Dr. Henning Lobin.</p>
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		<title>2. Meilensteintagung und Start in das dritte Projektjahr</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rleitenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im malerischen Ambiente von Schloss Rauischholzhausen fand von 24. bis 26. Juni einer der Höhepunkte des zweiten Projektjahres statt: die 2. Meilensteintagung des LOEWE-Schwerpunktes „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“. Schlossromantik und Kaiserwetter verleiteten zu vorzeitiger Ferienstimmung, für Müßiggang und süßes Nichtstun war jedoch kein Platz im dichten Tagungsprogramm.
Ziel der Konferenz war zum einen, auf die vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im malerischen Ambiente von Schloss Rauischholzhausen fand von 24. bis 26. Juni einer der Höhepunkte des zweiten Projektjahres statt: die 2. Meilensteintagung des LOEWE-Schwerpunktes „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“. Schlossromantik und Kaiserwetter verleiteten zu vorzeitiger Ferienstimmung, für Müßiggang und süßes Nichtstun war jedoch kein Platz im dichten Tagungsprogramm.</p>
<p>Ziel der Konferenz war zum einen, auf die vergangenen zwei Projektjahre des Forschungsverbunds zurückzuschauen und die Arbeitsfortschritte der einzelnen Teilprojekte gebündelt zu präsentieren. Zum anderen ging es darum, nach vorne zu blicken und Perspektiven nach der LOEWE-Förderung 2011 zu diskutieren. Im Zentrum stand dabei vor allem der Antrag auf einen Sonderforschungsbereich (SFB) bei der <a href="http://www.dfg.de/index.jsp">Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)</a>. Neben den Mitgliedern des LOEWE-Schwerpunkts und dessen Partnern, dem Herder-Institut Marburg und der Fachhochschule Gießen-Friedberg, waren dazu zwei hochkarätige externe Experten geladen, die vorwiegend in beratender Funktion tätig waren: der Literatur- und Medienwissenschaftler Prof. Peter Gendolla von der <a href="http://www.uni-siegen.de/start/">Universität Siegen</a> und der Sprachwissenschaftler Prof. Gerd Antos von der <a href="http://www.uni-halle.de/">Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.</a></p>

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<p>Die Reaktionen der beiden externen Gäste auf die Teilprojektpräsentationen und ihre ergänzenden Hinweise zur SFB-Antragstellung dienten als konstruktive Anregungen für die Planung des dritten LOEWE-Projektjahres. Dessen Fahrplan wurde am letzten Konferenztag in interner LOEWE-Runde vorgestellt und diskutiert. Dabei zeichneten sich vor allem zwei Stoßrichtungen ab. Zum einen gilt es die Forschungsaktivitäten des LOEWE-Schwerpuktes weiter zu intensivieren: Neben den Publikationen aus den einzelnen Teilprojekten werden derzeit drei Gesamtpublikationen des LOEWE-Schwerpunktes zur Veröffentlichung vorbereitet. Darüber hinaus werden sowohl TeilprojektleiterInnen als auch wissenschaftliche MitarbeiterInnen die Forschungen des LOEWE-Schwerpunktes verstärkt auf Fachtagungen und Konferenzen präsentieren.</p>
<p>Zum anderen richtet sich die Aufmerksamkeit des LOEWE-Schwerpunktes auf den Abschluss der Dreijahresförderung durch das <a href="http://www.hmwk.hessen.de/">Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK)</a>. Im November 2010 muss der Abschlussbericht über den Förderzeitraum beim HMWK abgegeben werden, für das Frühjahr 2011 steht die Evaluation und Projektbegehung durch das HMWK auf der Agenda. Ebenfalls mit Blick auf die Zukunft des Forschungsverbundes wird die Bewerbung um einen Sonderforschungsbereich bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft maßgeblich weiter vorangetrieben. Schließlich muss bereits im Herbst dieses Jahres das SFB-Konzeptpapier bei der DFG eingereicht werden.</p>
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		</item>
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		<title>2. Meilensteintagung des LOEWE-Schwerpunkts vom 24. bis 26. Juni 2010 auf Schloss Rauischholzhausen</title>
		<link>http://www.kulturtechniken.info/?p=1931</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rleitenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das dritte Förderjahr des LOEWE-Schwerpunkts  &#8221;Kulturtechniken und ihre Medialisierung&#8221; steht vor der Tür – Zeit zurück, aber auch nach vorne zu blicken und eine Zwischenbilanz zu ziehen. Dazu findet von 24. bis 26. Juni auf Schloss Rauischholzhausen die 2. Meilensteintagung des LOEWE-Schwerpunkts „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“ statt.
Ziel der Tagung ist zum einen, die bisherige Forschungsarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das dritte Förderjahr des LOEWE-Schwerpunkts  &#8221;Kulturtechniken und ihre Medialisierung&#8221; steht vor der Tür – Zeit zurück, aber auch nach vorne zu blicken und eine Zwischenbilanz zu ziehen. Dazu findet von 24. bis 26. Juni auf Schloss Rauischholzhausen die 2. Meilensteintagung des LOEWE-Schwerpunkts „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“ statt.</p>
<p>Ziel der Tagung ist zum einen, die bisherige Forschungsarbeit der elf Teilprojekte des LOEWE-Schwerpunktes gebündelt zu präsentieren. Denn die kann sich sehen lassen: Innerhalb der letzten zwei Jahre entstanden zahlreiche Publikationen, weitere Veröffentlichungen sind in Vorbereitung. Darüber hinaus wurden mehrere Workshops und Tagungen organisiert sowie verschiedene JLU-interne und -externe Kooperationen durchgeführt. Zum anderen sollen zentrale Punkte der Finanzierung im Anschluss an die LOEWE-Förderung 2011 diskutiert werden, vor allem die Beantragung eines Sonderforschungsbereiches (SFB) bei der <a href="http://www.dfg.de/">Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)</a>.</p>
<p>Neben den Mitgliedern des LOEWE-Schwerpunkts vom Gießener <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/home/index.html">Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI)</a>, dem die Federführung des Forschungsverbundes obliegt, und den Partnern des LOEWE-Schwerpunktes, dem <a href="http://www.herder-institut.de/">Herder-Institut Marburg</a> und der Fachhochschule Gießen-Friedberg, sind auch kooperierende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der <a href="http://www.uni-giessen.de/cms/">Justus-Liebig-Universität Gießen</a> und der <a href="http://www.uni-marburg.de/">Philipps-Universität Marburg</a> zur Tagung geladen. Darüber hinaus werden zwei hochkarätige externe Experten erwartet, die vorwiegend in beratender Funktion tätig sein werden: der Literatur- und Medienwissenschaftler Prof. Peter Gendolla von der <a href="http://www.uni-siegen.de/start/">Universität Siegen</a> und der Sprachwissenschaftler Prof. Gerd Antos von der <a href="http://www.uni-halle.de/">Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</a>.</p>
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		<title>Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt B3 &#8220;Electronic Literacy&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rleitenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am LOEWE-Schwerpunkt &#8220;Kulturtechniken und ihre Medialisierung&#8221; ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine halbe Stelle mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ einem wissenschaftlichen Mitarbeiter zu besetzen. Die Stelle ist zunächst bis 30.06.2011 befristet.
Zum Aufgabenprofil gehören wissenschaftliche Dienstleistungen im LOEWE-Teilprojekt B3 „Electronic Literacy im Geschichts- und Fremdsprachenlernen“. Die Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterbildung ist neben der Arbeit am Projekt gegeben. Erforderlich ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am LOEWE-Schwerpunkt &#8220;Kulturtechniken und ihre Medialisierung&#8221; ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine halbe Stelle mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ einem wissenschaftlichen Mitarbeiter zu besetzen. Die Stelle ist zunächst bis 30.06.2011 befristet.</p>
<p>Zum Aufgabenprofil gehören wissenschaftliche Dienstleistungen im LOEWE-Teilprojekt <a href="http://www.kulturtechniken.info/?page_id=58">B3 „</a><em><span style="font-style: normal;"><a href="http://www.kulturtechniken.info/?page_id=58">Electronic </a></span><em><span style="font-style: normal;"><a href="http://www.kulturtechniken.info/?page_id=58">Literacy</a></span></em><span style="font-style: normal;"><a href="http://www.kulturtechniken.info/?page_id=58"> im Geschichts- und Fremdsprachenlernen“</a>. Die Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterbildung ist neben der Arbeit am Projekt gegeben. Erforderlich ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Fach Geschichte, Kenntnisse im Bereich Neue Medien und Internet sowie Fremdsprachen sind erwünscht. </span></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Bewerbungsschluss ist der 24.06.2010.</span></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;"><a href="http://www.uni-giessen.de/stellenmarkt/pdf/stelle0004452.pdf"><strong>Zur detaillierten Ausschreibung  (Stellenmarkt, Uni Gießen)</strong></a></span></em></p>
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		<title>Forschungsmethoden in den Kulturwissenschaften: Methoden-Postersession am 21. Mai 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jklawitter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschungen in den Geistes- und Kulturwissenschaften umfassen ein weites Methodenspektrum und eine der größten Herausforderung besteht darin, die für das eigene Erkenntnisinteresse geeigneten Methoden zu finden. So werden aus quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden nicht selten ganz einzigartige Settings entwickelt, die einerseits die Stärke der kulturwissenschaftlichen Forschung sind, andererseits der Prüfung auf Fundiertheit aus vielfacher Perspektive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forschungen in den Geistes- und Kulturwissenschaften umfassen ein weites Methodenspektrum und eine der größten Herausforderung besteht darin, die für das eigene Erkenntnisinteresse geeigneten Methoden zu finden. So werden aus quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden nicht selten ganz einzigartige Settings entwickelt, die einerseits die Stärke der kulturwissenschaftlichen Forschung sind, andererseits der Prüfung auf Fundiertheit aus vielfacher Perspektive Stand halten müssen. </p>
<p>Innerhalb des LOEWE-Schwerpunkts setzte der Austausch zu Forschungsmethoden in den Kulturwissenschaften im November 2009 mit einem Methodenworkshop ein. Projektübergreifend nahmen daran ebenfalls Mitwirkende des von der VW-Stiftung geförderten Verbundes “Interactive Science” sowie der Angewandten Sprachwissenschaft und Computerlinguistik (ASCL) der Justus-Liebig-Universität Gießen teil. Am 21. Mai 2010 wird die Diskussion der im LOEWE-Schwerpunkt eingesetzten Methoden mit einer Methoden-Postersession im Margarete-Bieber-Saal der Justus-Liebig-Universität fortgeführt. Posterpräsentator/innen der ganz unterschiedlichen Forschungssettings sind wissenschaftliche Mitarbeiter/innen des LOEWE-Schwerpunktes. Der Kreis der fachlich versierten Mitdiskutant/innen erstreckt sich über die Mitwirkenden des LOEWE-Schwerpunktes hinaus auf weitere Angehörige der Justus-Liebig-Universität. Gleichzeitig stützt die Methoden-Postersession die aktuelle Arbeit an einem Methodensammelband zu kulturwissenschaftlicher Forschung.</p>
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		<title>60 Jahre Herder-Institut Marburg</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rleitenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiteres]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Herder-Institut Marburg, Projektpartner und Mitantragssteller des LOEWE-Schwerpukts „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“, feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen. 1950 in Marburg gegründet, ist das Herder-Institut eine der bedeutendsten Einrichtungen der historischen Ostmitteleuropa-Forschung in Deutschland. Den Auftakt der Jubiläumsfeier, die am 22. und 23. April in Marburg stattfand, bildete die Eröffnung der Ausstellung &#8220;60 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.herder-institut.de/">Herder-Institut Marburg</a>, Projektpartner und Mitantragssteller des LOEWE-Schwerpukts „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“, feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen. 1950 in Marburg gegründet, ist das Herder-Institut eine der bedeutendsten Einrichtungen der historischen Ostmitteleuropa-Forschung in Deutschland. Den Auftakt der Jubiläumsfeier, die am 22. und 23. April in Marburg stattfand, bildete die Eröffnung der Ausstellung <a href="http://www.herder-institut.de/startseite/sammlungen/bilder/ausstellungen/ausstellungen/60-jahre-herder-institut.html">&#8220;60 Jahre – 60 Momente&#8221;</a>, die noch bis 2. Juli in den Räumen des Herder-Instituts zu sehen sein wird. Im Anschluss daran fand im Fürstensaal des Marburger Landgrafenschlosses ein Festakt mit 300 geladenen Gästen aus dem In- und Ausland statt.</p>
<p>Höhepunkt der Veranstaltung war die erste Hans-Lemberg-Vorlesung, mit der der jüngst verstorbene Marburger Osteuropa-Historiker gewürdigt wird. Als langjähriges Vorstandsmitglied des Herder-Instituts hatte Prof. Lemberg großen Anteil an dessen Entwicklung. Mit Prof. Mit Włodzimierz Borodziej, konnte einer der profiliertesten polnischen Zeithistoriker als Festredner gewonnen werden. In seinem Vortrag sprach er über „Polen und Deutschland nach dem Gedenkjahr 2009“. Borodziej nahm bewusst die transnationale Perspektive des Herder-Instituts auf und thematisierte nicht nur die deutsch-polnischen Beziehungen, sondern unternahm eine kritische Sichtung von Geschichtsbildern der jüngeren Vergangenheit in Deutschland, Polen, Russland und der Ukraine.</p>
<p>Im Anschluss an den Festvortrag erfolgte die feierliche Unterzeichnung eines Vertrages, mit dem Prof. Borodziej und die Witwe Hans Lembergs, Frau Dr. Margret Lemberg, es dem Herder-Institut ermöglichen, eine bedeutende Edition polnischer Quellen zu digitalisieren und über das Internet einer weltweiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Quellen schildern das Schicksal der Deutschen jenseits der Oder-Neisse-Linie von 1945 bis 1950 und wurden von Włodzimierz Borodziej und Hans Lemberg herausgegeben.</p>
<p><a href="http://www.google.de/search?client=safari&amp;rls=de-de&amp;q=60+Jahre+Herder+institut&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;redir_esc=&amp;ei=wBbgS4-TCYeCOLLT3cYI">Zur Pressemitteilung des Herder-Instituts Marburg</a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2353 aligncenter" title="Vertragsunterzeichnung " src="http://www.kulturtechniken.info/wp-content/uploads/2010/07/Bild-02910.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Besuch aus China: Prof. Dr. Ren Jinluan zu Gast am ZMI und LOEWE-Schwerpunkt</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rleitenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiteres]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kontakte zu China setzen sich fort: Im Mai vergangenen Jahres reiste Prof. Dr. Henning Lobin, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) und Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts &#8220;Kulturtechniken und ihre Medialisierung&#8221;, in das &#8220;Reich der Mitte&#8221; (siehe Reisebericht &#8220;Mit Tempo 430 in eine andere Welt&#8221;, pdf, im Uni-Forum 4/2009 der Justus-Liebig-Universität Gießen). Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kontakte zu China setzen sich fort: Im Mai vergangenen Jahres reiste Prof. Dr. Henning Lobin, Geschäftsführender Direktor des <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/home/index.html">Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI)</a> und Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts &#8220;Kulturtechniken und ihre Medialisierung&#8221;, in das &#8220;Reich der Mitte&#8221; (siehe Reisebericht <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/images/text_material-648.img">&#8220;Mit Tempo 430 in eine andere Welt&#8221;</a>, pdf, im Uni-Forum 4/2009 der Justus-Liebig-Universität Gießen). Ziel seiner Reise war, sich über die dortige Situation der Medienwissenschaften zu informieren und potenzielle Kooperationspartner für das ZMI zu finden.</p>
<p>Nun durften sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ZMI, LOEWE-Schwerpunkt und Forschungsverbund &#8220;Interactive Science&#8221; über einen Gegenbesuch von chinesischer Seite freuen. Mit Frau Prof. Dr. Ren Jinluan war am 25. März 2010 eine hochrangige Vertreterin der <a href="http://www.cuc.edu.cn/en2/cuc.htm">Communication University of China</a> (Peking) zu Gast in der Gießener Ludwigstraße 34, dem Sitz des ZMI. Prof. Ren Jinluan ist Prodekanin der School of Media Management an der Communication University of China, dem einzigen chinesischen Institut, an dem Lehre und Forschung im Bereich Medien-Management angesiedelt sind. Im Anschluss an ihren Vortrag zum Thema &#8220;Art Creativity and Technology Innovation&#8221; ließ sich Prof. Ren Jinluan im Rahmen einer Hausführung von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des LOEWE-Schwerpunkts und des Forschungsverbundes &#8220;Interactive Science&#8221; einzelne Teilprojekte erläutern. Dem Besuch von Prof. Ren Jinluan sollen weitere Schritte in Hinblick auf mögliche Kooperationen und Partnerschaften folgen.</p>
<p><strong><a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/home/index.html">Zu den weiteren Informationen zum Besuch von Prof. Ren im Newsbereich der ZMI-Website</a></strong></p>
<div id="attachment_778" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-778" title="100325_Besuch-Prof-Ren" src="http://www.kulturtechniken.info/neu0310/wp-content/uploads/2010/03/100325_Besuch-Prof-Ren.jpg" alt="" width="600" height="314" /><p class="wp-caption-text">Prof. Ren und ihre Dolmetscherin Frau Li im Gespräch mit Andreas Grünes (LOEWE-Schwerpunkt, Teilprojekt B4)</p></div>
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		<title>&quot;Terrorismus, Geschlecht und Gesellschaft&quot; und &quot;Medialisierung des Erzählens&quot;: Tagungen im Rahmen der Kooperation des LOEWE-Schwerpunktes mit dem GCSC</title>
		<link>http://www.kulturtechniken.info/?p=1113</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rleitenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nennt man gute Zusammenarbeit: Bereits zwei Tagungen fanden seit Jahresbeginn in Kooperation zwischen dem LOEWE-Schwerpunkt „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“ und der Graduiertenförderung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch das &#8220;International Graduate Centre for the Study of Culture&#8221; (GCSC) statt. Den Anfang machte am 28. und 29. Januar die Konferenz „Ein Exzess der Befreiung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nennt man gute Zusammenarbeit: Bereits zwei Tagungen fanden seit Jahresbeginn in Kooperation zwischen dem LOEWE-Schwerpunkt „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“ und der Graduiertenförderung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch das <a href="http://www.gcsc.uni-giessen.de/wps/pgn/home/gcsc_eng/">&#8220;International Graduate Centre for the Study of Culture&#8221; (GCSC)</a> statt. Den Anfang machte am 28. und 29. Januar die Konferenz „Ein Exzess der Befreiung der Frau? Terrorismus, Geschlecht und Gesellschaft in den 1970er Jahren in transnationaler und interdisziplinärer Perspektive“. Konzipiert und organisiert wurde die Konferenz von Andreas Schneider (<a href="http://www.kulturtechniken.info/?page_id=56">Teilprojekt B2</a>) und der Klagenfurter Historikerin Dr. Irene Bandhauer-Schöffmann in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.gcsc.uni-giessen.de/wps/pgn/home/GCSC_eng/political_and_transnational_cultures/">GCSC-Research-Area 7 „Political and Transnational Cultures“</a>. Ziel der Konferenz war es, insbesondere die medialen Repräsentationen von männlichen Angehörigen terroristischer Gruppen zu analysieren und danach zu fragen, in welchem Spannungsverhältnis sich diese Selbst- und Fremdzuschreibungen zu hegemonialen Männlichkeitskonzepten befinden.</p>
<p>Mit Themen wie „Hybridisierung und Medien als Katalysatoren der Gattungsentwicklung“, „Medienorientierte Literaturinterpretation“ und „Medialisierung von Genres“ beschäftigte sich am 11. und 12. Februar die Tagung „Medialisierung des Erzählens im englischsprachigen Roman der Gegenwart: Theoretischer Bezugsrahmen, Genres und Modelliterpretationen“. Durchgeführt von Prof. Dr. Ansgar Nünning (Teilprojektleiter B1 und Direktor des GCSC), dem ehemaligen Mitarbeiter des LOEWE-Schwerpunktes Dr. Jan Rupp sowie der PhD-Stipendiatin Sabrina Kusche (<a href="http://www.kulturtechniken.info/?page_id=55">Teilprojekt B1</a>) diente die Konferenz vor allem dazu, das gleichnamige Publikationsprojekt der Organisatorinnen und Organisatoren vorzubereiten. Der Band soll voraussichtlich noch in diesem Jahr in der Reihe „Studies in English Literary and Cultural History“ (ELCH) beim <a href="http://www.wvttrier.de/">Wissenschaftlichen Verlag Trier (WVT)</a> erscheinen. </p>
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		<title>Design-Wettbewerb für Studierende und Nachwuchskreative</title>
		<link>http://www.kulturtechniken.info/?p=1034</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rleitenstern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Teilprojekt D1 &#8220;Multimedialisierung der Chronik des Gettos von Lodz / Litzmannstadt&#8221; des LOEWE-Schwerpunktes &#8220;Kulturtechniken und ihre Medialisierung&#8221; schreibt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) einen Design-Wettbewerb für Studentinnen und Studenten aus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs sind aufgefordert, ein Logo für das neu entstehende Informationsportal der Getto-Chronik zu gestalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Teilprojekt <a href="http://www.kulturtechniken.info/?page_id=62">D1 &#8220;Multimedialisierung der Chronik des Gettos von Lodz / Litzmannstadt&#8221;</a> des LOEWE-Schwerpunktes &#8220;Kulturtechniken und ihre Medialisierung&#8221; schreibt in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/home/index.html">Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI)</a> einen Design-Wettbewerb für Studentinnen und Studenten aus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs sind aufgefordert, ein Logo für das neu entstehende Informationsportal der Getto-Chronik zu gestalten sowie ein Farbschema zu entwerfen. Logo und Farbschema sollen Identifikationsmerkmal des Informationsportals sein und dessen visuelles Erscheinungsbild prägen und repräsentieren. Neben den Entwürfen ist eine kurze Beschreibung des zugrunde liegenden Konzepts einzureichen. </p>
<p>Einsendeschluß ist der 15. Mai 2010. Der Gewinner / die Gewinnerin des Wettbewerbs erhält einen Werkvertrag zur Erstellung von Logo und Farbschema für die &#8220;Chronik des Gettos Lodz / Litzmannstadt&#8221;. </p>
<p><a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/home/zmi-wettbewerb-gettochronik.html"><strong>Zur detaillierten Ausschreibung und den Teilnahmebedingungen des Design-Wettbewerbs (ZMI, Uni Gießen)</strong></a></p>
<p>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an <a href="mailto:markus.roth@zmi.uni-giessen.de">Dr. Markus Roth</a> und <a href="mailto:karin.knibba@zmi.uni-giessen.de	">Karin Knibba</a>.</p>
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